Orientierung für Kinder, Eltern und pädagogische Begleitunginfo@surfen-ohne-risiko.de-html.com
Kind lernt konzentriert an einem Tablet
Kinder lernen gemeinsam in einem hellen Raum
Lernplatz mit Laptop und Notizbuch
Gemeinsam digital stark

Internet verstehen. Sicher entscheiden.

Surfen Ohne Risiko erklärt Kindern und Familien digitale Themen verständlich – mit praktischen Regeln, kreativen Ideen und hilfreichen Materialien.

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Wie stark ist dein Passwort?

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Tipp: Nutze mindestens 12 Zeichen und kombiniere verschiedene Zeichenarten. Verwende keine persönlichen Angaben.

Wichtige Themen

Sicher durch den digitalen Alltag

Technik verändert sich. Gute Grundfragen bleiben: Welche Daten werden benötigt, wer kann Kontakt aufnehmen und was lässt sich einstellen?

Angebote für Assistenten

Zusatzfunktionen vor der Freigabe auf Inhalt und Datenzugriff prüfen.

Auswahl vorbereiten

Sicher in Apps

Berechtigungen, Werbung, Kontakte und Kostenrisiken gemeinsam ansehen.

Apps prüfen

Sicher mobil

Smartphone und Tablet Schritt für Schritt familiengerecht einrichten.

Gerät einrichten

Vernetztes Spielzeug

Kamera, Mikrofon, Konten und Aktualisierungen vor dem Spielen kontrollieren.

Spielzeug einschätzen

Online-Werbung

Werbeformen erkennen und kommerzielle Absichten besprechen.

Werbung erkennen
So arbeiten wir

Vom Thema zur guten Entscheidung

Surfen Ohne Risiko setzt auf einen einfachen Lernweg, der sich in Familiengespräche und pädagogische Situationen integrieren lässt.

Frage klären

Wir beginnen mit einer konkreten Situation aus dem digitalen Alltag.

Risiken einordnen

Wir trennen wichtige Schutzfragen von unnötiger Verunsicherung.

Schritte zeigen

Verständliche Anleitungen machen Einstellungen und Regeln umsetzbar.

Gemeinsam prüfen

Kinder und Erwachsene besprechen regelmäßig, was weiterhin passt.

Orientierung

Drei Bereiche im Blick

Die Angebote sind nach typischen Aktivitäten gegliedert. So lässt sich schnell zu der Frage wechseln, die gerade wichtig ist.

Spielen

Altersgerechte Auswahl, Kontakte, Käufe und faire Pausen besprechen.

Zum Bereich Spielen

Chatten

Privatsphäre schützen, unangenehme Kontakte erkennen und Hilfe holen.

Zum Bereich Chatten

Surfen

Quellen prüfen, Werbung unterscheiden und Suchergebnisse einordnen.

Zum Bereich Surfen

Weitere Angebote

Kindgerechte Einstiege und ausgewählte Hinweise strukturiert nutzen.

Tipps ansehen
Häufig gefragt

Antworten für den Alltag

Ab welchem Alter kann ein Kind allein ins Internet?

Das hängt weniger von einer festen Alterszahl als von Erfahrung, Angebot und Situation ab. Beginnen Sie gemeinsam, wählen Sie überschaubare Bereiche und vereinbaren Sie, wann das Kind Hilfe holt.

Was macht ein gutes Passwort aus?

Es ist lang, einzigartig und enthält keine leicht erratbaren persönlichen Angaben. Für jedes wichtige Konto sollte ein eigenes Passwort verwendet werden. Eine Merksatz-Methode kann helfen.

Welche App-Berechtigungen sollte ich prüfen?

Achten Sie besonders auf Kamera, Mikrofon, Standort, Kontakte und Fotos. Geben Sie nur frei, was für die konkrete Funktion nachvollziehbar nötig ist.

Wie sprechen wir über unangenehme Nachrichten?

Machen Sie deutlich, dass das Kind ohne Ärger erzählen kann. Die Nachricht sollte nicht beantwortet werden. Sichern Sie nötige Informationen, blockieren Sie den Kontakt und nutzen Sie die Meldefunktion.

Wie erkennt mein Kind Online-Werbung?

Prüfen Sie gemeinsam Kennzeichnungen, Kaufaufforderungen, Produktplatzierungen und Belohnungen. Hilfreich ist die Frage: Wer möchte, dass ich hier klicke oder etwas kaufe?

Sind vernetzte Spielzeuge grundsätzlich ungeeignet?

Nicht grundsätzlich. Entscheidend sind transparente Datenverarbeitung, abschaltbare Sensoren, sichere Aktualisierungen und verständliche Einstellungen. Nicht benötigte Verbindungen sollten deaktiviert werden.

Über diese Website

Ein ruhiger Ort für digitale Fragen

Surfen Ohne Risiko bündelt verständliche Informationen für Kinder, Familien und pädagogische Begleitung. Im Mittelpunkt stehen praktische Entscheidungen statt Angst: gemeinsam hinsehen, Einstellungen verstehen und Regeln regelmäßig anpassen.

Inhalte ersetzen keine individuelle Rechts-, Sicherheits- oder Krisenberatung. Bei akuter Gefahr sollten zuständige Hilfs- oder Notfallstellen kontaktiert werden.

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