Orientierung für Kinder, Eltern und pädagogische Begleitunginfo@surfen-ohne-risiko.de-html.com
Kind recherchiert aufmerksam mit Lernmaterial am Schreibtisch
Bereich Surfen

Sicher surfen, neugierig bleiben.

Das Internet eröffnet Kindern viele spannende Wege. Gute Kinderseiten, passende Suchangebote und klare Absprachen helfen dabei, selbstständig und aufmerksam unterwegs zu sein.

Drei gute Einstiege

Was beim Surfen zählt

Mit überschaubaren Schritten lernen Kinder, Angebote einzuschätzen und Hilfe zu holen, wenn etwas unklar ist.

Gute Kinderseiten

Kindgerechte Angebote laden zum Entdecken, Lesen und Mitmachen ein.

Kinderseiten ansehen

Kindersuchmaschinen

Suchbegriffe bewusst wählen, Ergebnisse vergleichen und Quellen hinterfragen.

Suchen lernen

Filter sinnvoll nutzen

Schutzfunktionen können helfen, bleiben aber immer nur ein Teil der Begleitung.

Filter verstehen
Themennavigation

Weitere Wege durch den Bereich Surfen

Vertiefende Hinweise helfen bei der Auswahl von Seiten, Suchangeboten und ersten Lernschritten.

Checkliste Kinderseiten

Merkmale, die bei der gemeinsamen Auswahl einer Kinderseite helfen.

Checkliste öffnen

Surfen lernen

Schritt für Schritt sicherer navigieren und passende Angebote finden.

Tipps zum Lernen

Richtig suchen lernen

Suchbegriffe entwickeln, Treffer einordnen und Informationen vergleichen.

Suchstrategien üben

Meine-Startseite

Eine übersichtliche Startseite kann den Einstieg ins Netz erleichtern.

Mehr erfahren
So begleiten wir

Vom ersten Klick zur eigenen Orientierung

Eine ruhige Lernroutine stärkt Kinder, ohne sie mit technischen Lösungen allein zu lassen.

Gemeinsam starten

Erwachsene zeigen geeignete Angebote und erklären, worauf sie achten.

Fragen stellen

Kinder dürfen Inhalte, Werbung und Suchergebnisse kritisch hinterfragen.

Ausprobieren

Mit überschaubaren Aufgaben wächst die Sicherheit beim Navigieren.

Regelmäßig besprechen

Neue Erfahrungen werden eingeordnet und Absprachen bei Bedarf angepasst.

Interaktiv

Zusammen üben und entscheiden

Kurze Spiele und Vereinbarungen machen Sicherheitsfragen im Familienalltag greifbar.

Quiz „Surfen“

Wissen spielerisch prüfen und wichtige Situationen rund ums Surfen besprechen.

Quiz starten

Mama/Papa > Kind

Gesprächsimpulse für Erwachsene und Kinder, die gemeinsam online unterwegs sind.

Gespräch beginnen

Netz-Regeln

Gemeinsame Vereinbarungen zu Zeiten, Inhalten und Hilfe im Netz festhalten.

Netz-Regeln öffnen
Lesen und ansehen

Material für den digitalen Alltag

Übersichten und Filme bieten Gesprächsanlässe für Familien und pädagogische Begleitung.

Gutes Aufwachsen mit Medien

Eine Broschüre für Erwachsene mit Anregungen zum gemeinsamen Medienalltag.

Broschüre öffnen

Smartphone und Tablet

Hinweise für einen sicheren Umgang mit mobilen Geräten und Apps.

Handzettel öffnen

Fit fürs Netz

Ein kompakter Einstieg in umsichtiges Verhalten beim Surfen.

Faltblatt öffnen
Häufig gefragt

Antworten zum sicheren Surfen

Ab welchem Alter kann ein Kind allein im Internet surfen?

Das hängt von Erfahrung, Angebot und Situation ab. Beginnen Sie gemeinsam, wählen Sie überschaubare Bereiche und vereinbaren Sie, wann das Kind Hilfe holt.

Woran erkenne ich eine gute Kinderseite?

Achten Sie auf verständliche Inhalte, eine übersichtliche Gestaltung, passende Werbung und Möglichkeiten, Fragen oder Hilfe zu finden. Prüfen Sie neue Angebote zunächst gemeinsam.

Warum sind Kindersuchmaschinen sinnvoll?

Sie können den Einstieg erleichtern und Ergebnisse stärker auf jüngere Nutzerinnen und Nutzer ausrichten. Trotzdem sollten Treffer gemeinsam eingeordnet und Quellen verglichen werden.

Schützen Filter mein Kind vollständig?

Nein. Filter können bestimmte Inhalte begrenzen, erfassen aber nicht jede Situation und nicht alle Dienste. Technischer Schutz sollte deshalb mit Gesprächen und klaren Vereinbarungen verbunden werden.

Was soll mein Kind bei einem beunruhigenden Treffer tun?

Die Seite schließen, nichts herunterladen und einer vertrauten erwachsenen Person davon erzählen. Gemeinsam lässt sich prüfen, was passiert ist und ob weitere Schritte nötig sind.