Pop-up
Ein zusätzliches Werbefenster öffnet sich selbstständig über oder neben dem eigentlichen Inhalt.
Werbung begegnet Kindern in Webseiten, Apps und Spielen. Wer Formen und Absichten kennt, kann bewusster klicken, Kostenfallen vermeiden und leichter um Hilfe bitten.
Für Kinder ist die Grenze zwischen Inhalt, Spiel und Werbung nicht immer eindeutig. Gemeinsames Hinsehen schafft Orientierung.
Auffällige Farben, bewegte Bilder und Gewinnspiele ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Werbebanner können wie ein Teil der Webseite wirken; in Spielen erscheinen Produktinformationen, Shops oder zusätzliche Angebote manchmal direkt im Spielablauf. Besprechen Sie deshalb, wer hinter einem Angebot steht, was beworben wird und welche Handlung erwartet wird.
Die Namen helfen dabei, unterschiedliche Formen zu erkennen. Entscheidend ist immer: Werbung soll eine Aufmerksamkeit lenken oder eine Handlung auslösen.
Ein zusätzliches Werbefenster öffnet sich selbstständig über oder neben dem eigentlichen Inhalt.
Eine Werbefläche verdeckt beim Wechsel auf eine neue Seite häufig den gesamten Bildschirm.
Die Anzeige ist optisch an redaktionelle Inhalte angepasst und kann deshalb leicht verwechselt werden.
Ein markierter Begriff im Fließtext öffnet beim Darüberfahren oder Anklicken zusätzliche Werbung.
Eine großformatige Gestaltung umschließt den Seiteninhalt und macht die beworbene Marke besonders sichtbar.
Ein hoher Werbebereich steht am Seitenrand und begleitet den Blick durch die Webseite.
Ein breiter Banner am oberen Rand der Seite fällt durch seine Position schnell ins Auge.
Auf kleinen Bildschirmen und in Apps kann Werbung besonders viel Platz einnehmen oder direkt zu einem Kauf führen.
Banner erscheinen häufig oberhalb oder unterhalb des Seiteninhalts. Bewegte Anzeigen können beim Scrollen sichtbar bleiben.
Diese Anzeigen füllen den Bildschirm, etwa zwischen zwei Spielabschnitten. Manche führen zu kostenpflichtigen Angeboten oder fremden App-Seiten.
Kurze Werbespots laufen vor einem Video. Kinder erkennen den Werbezweck oft leichter, können sie aber nicht immer überspringen.
Werbung ist nicht automatisch gefährlich. Wichtig ist, dass Kinder wissen, wie sie Anzeigen erkennen, nichts ungeprüft bestätigen und jederzeit eine erwachsene Person fragen können.
Eine versehentliche Bestellung ist ein Anlass zum Klären, kein Grund für Vorwürfe. Sichern Sie Informationen und prüfen Sie die nächsten Schritte.
App oder Webseite schließen und keine weiteren Bestätigungen vornehmen.
Bestellbestätigung, Datum, Anbieter und relevante Bildschirmansichten notieren.
Passwortschutz, Zahlungsfreigaben und Einstellungen des Geräts gemeinsam ansehen.
Bei Unsicherheit den Anbieter oder eine geeignete Verbraucherberatung kontaktieren.
Diese Themen helfen dabei, Werbung, Apps und Geräte im Zusammenhang zu betrachten.
Berechtigungen, Werbung und Kosten vor der Nutzung gemeinsam prüfen.
Apps prüfenSmartphone und Tablet mit Schutz für Käufe und Daten einrichten.
Gerät einrichtenVerstehen, welche Angaben Angebote benötigen und wie Privatsphäre gewahrt wird.
Daten schützenAchten Sie auf Begriffe wie Anzeige oder gesponsert, Kaufaufforderungen, Produktbilder, auffällige Schaltflächen und Angebote, die nicht zum eigentlichen Inhalt gehören. Prüfen Sie Beispiele gemeinsam.
Tippen Sie nicht mehrfach auf unbekannte Schaltflächen. Nutzen Sie die Zurück-Funktion oder schließen Sie die App. Bei Unsicherheit kann eine erwachsene Person die Situation prüfen.
Aktivieren Sie eine Bestätigung für Käufe, schützen Sie Zahlungsdaten und prüfen Sie Apps samt Kosten und Berechtigungen vor der Installation.
Nicht zwingend. Sie kann aber Daten sammeln, zu weiteren Angeboten führen oder Kinder zu Käufen bewegen. Entscheidend sind Transparenz, Einstellungen und die Begleitung durch Erwachsene.
Bewahren Sie Ruhe, sichern Sie die Bestellinformationen und wenden Sie sich an den Anbieter. Prüfen Sie außerdem die Einstellungen des Kontos und holen Sie bei Bedarf fachkundige Beratung ein.